COACHING
  • lösungsorientiertes Beratungsgespräch
PSYCHOTHERAPIE

ENTSPANNUNGSTHERAPIE

Mein Ansatz:

Als berufstätige Mutter von vier Kindern, Ehefrau und nebenberuflich Selbstständige, weiss ich zu gut, was mir der Alltag alles abverlangt.

Die Balance zwischen Aussen und Innen, also dem, was von mir gefordert wird und dem, was ich mir für mich wünsche zu halten, ist nicht immer so leicht wahrzunehmen und umzusetzen. Schnell gelangt man in die „Gefangenschaft des Funktionierens“, die Folge davon ist: man verliert sich selbst, vernachlässigt seine Bedürfnisse, stellt seine Wünsche hinten an, stumpft ab, wird still oder impulsiv. Die Lebensqualität leidet. Körperliche Probleme, wie Verspannungen, Schlafstörungen, Bluthochdruck oder Konzentrationsstörungen stellen sich ein.

Mit regelmässigen Gesprächen und Ihrem individuell zusammengestellten Entspannungsprogramm, zeige ich Ihnen, wie Sie Schritt für Schritt und ganz in Ihrem eigenen Tempo aus dem „Hamsterrad“ aussteigen, sich selbst und Ihre Wünsche wieder wahrnehmen und umsetzen, um wieder zu sich selbst und Ihrem inneren Gleichgewicht zu finden.  

Im diagnostischen Gespräch klären wir u.a. Fragen, wie:
Was sind Ihre persönliche Stressoren? Wie gehen Sie mit diesen um? Wie verhält sich Ihr Körper in Stresssituationen? Was ist Ihr Ventil und wie reagiert ihr Organismus auf Stress?

Zu Beginn unterstütze ich Sie, indem ich Sie in die Tiefenentspannung führe. Sie lernen den Unterschied zwischen alltäglicher Entspannung und Tiefenentspannung kennen und spüren. Im Anschluss bringe ich Ihnen Schritt für Schritt bei, wie sie sich selbst so entspannen, dass sich Ihr Körper optimal erholen und regenerieren kann.

Erlauben Sie sich Gelassenheit und Leichtigkeit zu leben. Gemeinsam finden wir Ihren individuellen Weg zurück in Ihre Mitte. Das Ziel einer Entspannungstherapie ist es, die körperliche und seelische Gesundheit zu erhalten sowie ein gesteigertes Wohlbefinden und Körperbewusstsein zu erlangen.  Entspannungstherapie umfasst verschiedene Verfahren, die darauf abzielen, körperliche und geistige Spannungszustände abzubauen, das Wohlbefinden zu steigern und die Resilienz gegenüber Belastungen zu stärken. Sie wird sowohl präventiv als auch begleitend zur Behandlung körperlicher und psychischer Beschwerden eingesetzt. 

Hauptanwendungsgebiete der Entspannungstherapie
Psychische Beschwerden:

Angstzustände und Panikattacken: Abbau von Ängsten und Unruhe

Erschöpfung und Schlafstörungen

Verbesserung des Ein- und Durchschlafens sowie Linderung von Erschöpfung

Gedankenkarussell:

Hilfe beim Aussteigen aus kreisenden Gedanken

Psychosomatische und körperliche Beschwerden:

Funktionelle Magen-Darm-Beschwerden: Einsatz bei Reizdarm

Herz-Kreislauf-System:

Senkung von Blutdruck und Puls

Muskuläre Verspannungen:

Lösen von Verspannungen, insbesondere durch Progressive Muskelentspannung

Schmerzen:

Linderung bei chronischen Schmerzen, Migräne und Spannungskopfschmerzen

Leistungs- und Verhaltensschwierigkeiten:

Anwendung zur Steigerung von Konzentration und Ruhe 

Ziele der Entspannungstherapie:   

  • Senkung der Muskelspannung
  • Konzentrationssteigerung
  • Verbesserung der Körperwahrnehmung
  • Reduzierung von körperlicher Unruhe
  • Regulierung von Erregungszuständen, wie Herzklopfen, Schwitzen oder Zittern
  • Selbstständiges Aufspüren von Muskelverspannungen und bewusste Lockerung
  • Verringerung von Schmerzzuständen
  • Stressabbau
  • Angstreduzierung
  • Förderung von innerer Ruhe und Gelassenheit
  • Selbstwertsteigerung
  • Anregung der Selbstheilungskräfte

Klangschalenbehandlung

Eine Klangschalenbehandlung ist eine ganzheitliche Entspannungsmethode, bei der speziell angefertigte, hochwertige Klangschalen verwendet werden. Die angeschlagenen Schalen erzeugen Schwingungen, die sich über die Luft und direkt über den Körper ausbreiten. Da der menschliche Körper zu etwa 70 % aus Wasser besteht, bringen die Schallwellen das Körperwasser in Bewegung und wirken wie eine sanfte „innere Massage“ auf Zellebene. Sie beruhigen das Nervensystem, senken den Cortisolspiegel (Stresshormon) und fördern die Durchblutung.

Hinweis: Bei Herzproblemen, Epilepsie, akuten psychischen Erkrankungen, frischen Operationen, offenen Wunden, akuten Entzündungen oder in der Frühschwangerschaft sollte die Anwendung nur nach Rücksprache mit einem Arzt erfolgen.

Klangschalentherapie z.B. bei Schmerzen

In der Schmerzmedizin wird die Klangschalentherapie primär als ergänzendes Entspannungsverfahren eingesetzt. Die Wirkung basiert auf der Kombination aus physischen Vibrationen und auditiven Reizen. Die intensiven Klänge und Vibrationen helfen dabei, die Aufmerksamkeit weg vom Schmerz und hin zu angenehmen Körperempfindungen zu lenken. Diese bewusste Aufmerksamkeitslenkung ist ein zentraler Aspekt in der Schmerzbewältigung. Die Klänge aktivieren den Parasympatikus ( den „Ruhemodus“ ), was zu einer Senkung von Herzfrequenz und Blutdruck führt. Die obertonreichen Klänge können eine Synchronisierung der Gehirnwellen fördern, was in einen tiefen Entspannungszustand führt, in dem die subjektive Schmerzwahrnehmung als verringert empfunden wird. Oftmals ist dieses Entspannungsverfahren hilfreich für Schmerzpatienten, denen andere Entspannungstechniken, wie PME aufgrund der Schmerzen schwer fallen.

Klangschalenmeditation

​​Bei einer Klangschalenreise oder einer Klangschalenmeditation werden die Klangschalen neben den Körper oder um ihn herum gestellt und angeschlagen. Diese Meditation kann mit Worten vertieft, mit weiteren Instrumenten begleitet oder in Stille ausgeführt werden. Nur Sie, die Schwingung und der Klang.

Klangschalenmassage

​Bei einer Klangschalenmassage, auch Vibrationsmassage genannt, werden die Klangschalen auf dem angezogenen Körper platziert. Eine Kombination aus Vibration und dynamischem Klang versetzt den Behandelten sehr schnell in körperliche und geistige tiefe Entspannung. Sie wirkt, wie eine reinigende Klangdusche auf Körper, Geist und Seele.

PME – Progressive Muskelentspannung nach Edmund Jacobson

Progressive Muskelentspannung nach Edmund Jacobson ist ein leicht erlernbares Entspannungsverfahren, bei dem es gilt, sich in bestimmter Reihenfolge bewusst auf die An -und Entspannung von einzelnen Muskelpartien und die damit verbundene Wahrnehmung und Empfindung dieser Körperbereiche zu konzentrieren.

Progressive Muskelentspannung ( PME ) zeigt Wirkung auf den gesamten Organismus. Durch dieses Verfahren werden gleichermassen willkürliche Muskeln, seelische Verfassung und auch unbewusste Körperfunktionen angesprochen. Studien belegen eine mehr als 75%ige Verbesserung der Symptome.

Autogenes Training

​Autogenes Training ist ein Entspannungsverfahren bei dem mittels autosuggestiver Übungen die Selbstentspannung verbessert wird. Die bewusste Konzentration auf den eigenen Körper führt über eine intensive Körperwahrnehmung zu tiefer innerer Entspannung. Regelmässig angewendet kann Autogenes Training insbesondere stressbedingte oder stressverursachende Beschwerden dauerhaft lindern oder sogar beheben.

Mit Hilfe bestimmter Formeln, wie z.B. „ Ich bin ganz ruhig“ (Stressbewältigung) oder „Mein Körper ist ganz schwer“ (Muskelentspannung), gelingt es die entsprechenden Körperpartien zu entspannen und das Nervensystem zu beruhigen.

Meditation / Achtsamkeitstraining

Meditation im Sinne der Achtsamkeit bedeutet aufmerksam und präsent in Stille zu sein. Die Konzentration wird hierbei zunächst auf den Atem gelenkt. Körperwahrnehmungen, Gedanken, Gefühle, Schmerzen, Verspannungen oder Impulse während der Meditation werden beobachtet und nicht bewertet. Geübt wird, alles, was „hochkommt“ mit einer inneren Haltung von Güte und Wohlwollen zu betrachten.
Das Ziel einer Meditation ist, den Geist zu beruhigen, um so Ausgeglichenheit und innere Ruhe zu erreichen.
​Mit Meditation und Achtsamkeitstraining wird die Wahrnehmung im Innen und Aussen geschult. Sie verbessern die Konzentrationsfähigkeit und leiten das Bewusstsein an im Hier und Jetzt zu verweilen.

Kosten

COACHING

Die Grenzen zwischen Psychotherapie und Beratung sind ganz klar geregelt.

Während sich gesunde Menschen bei der Erreichung ihrer Ziele durch Coaching unterstützen lassen können, richtet sich Psychotherapie an Menschen mit Problemen, die ihren Alltag erheblich einschränken, die sich nicht mehr in der Lage fühlen, diesen in gewohntem Masse zu bewältigen.

Coaching ist eine Hilfe zur Selbsthilfe. Im lösungsorientierten Beratungsgespräch helfe ich meinen Klienten eigene Lösungen zu finden und umzusetzen. Coaching fördert individuelle Stärken und entfaltet neue Fähigkeiten und Kompetenzen. Der Klient wird angehalten eigenverantwortlich mitzuarbeiten.

Ablauf

  • kostenloses Erstgespräch am Telefon, Dauer max. 20 min.
  • Erstkontakt in meinen Räumlichkeiten oder bei Ihnen zu Hause, Dauer max. 90 min.
  • regelmässige Coachingsitzungen, Dauer nach Absprache

PSYCHOTHERAPIE

Psychotherapie befasst sich mit der Behandlung, Linderung oder Heilung von psychischen Störungen.

Dazu zählen unter anderem Depressionen, Ängste, Zwänge, Esstörungen oder psychosomatische Erkrankungen, wie z.B. Schmerzen für die keine organische Ursache gefunden werden kann.

Sobald man das Gefühl bekommt, dass seine Sorgen sein Leben bestimmen und dadurch erhebliche Einschränkungen im Alltag entstehen, der zu grossem Leidensdruck führt, wie z.B. durch Schlaflosigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Motivationsverlust, Niedergeschlagenheit oder Gereiztheit, ist eine Psychotherapie hilfreich, um zurück ins Gleichgewicht zu finden.

Ablauf

  • kostenloses Erstgespräch am Telefon, Dauer max. 20 min.
  • Erstkontakt in meinen Räumlichkeiten oder b. Bedarf bei Ihnen zu Hause, Dauer max. 90 min.
  • regelmässige Therapiesitzungen, Dauer nach Absprache

Hypnose

Was ist Hypnose?
Das Wort Hypnose ist abgeleitet von dem altgriechischen Wort Hypnos = Schlaf. ​Hypnose ist ein natürlicher, schlafähnlicher Zustand, aber keinesfalls schläft man. Der Klient wird in einen Trancezustand geführt, indem er sich sicher, geborgen und beschützt fühlt.  Jeder kennt den Zustand kurz nach dem Aufwachen oder kurz vor dem Einschlafen. Der Körper ist angenehm tief entspannt, aber der Geist ist wach, voll konzentriert und kann alles um sich herum wahrnehmen. Der Praktizierende ist zu jeder Zeit geistesgegenwärtig und handlungsfähig. Er behält die vollste Kontrolle.

Das kritisch-rationale Denken tritt in den Hintergrund, während eine bildhafte Informationsverarbeitung einsetzt und Vorstellungen auf allen Sinneskanälen aktiviert werden. Die Aufmerksamkeit wird auf das innere Erleben gerichtet, während die Wahrnehmung der Außenwelt in den Hintergrund tritt. Mental erlebt der Klient in Trance eine intensive Gelassenheit, Ausgeglichenheit, Lebensmut, Kraft, Sicherheit oder Beruhigung.

Mit diesem Fokus auf das innere Erleben gerichtet, ist es möglich durch wohltuende Vorstellungen den Zugang zu wichtigen persönlichen Ressourcen, Fähigkeiten, Stärken, Kraftquellen und auch unbewusstes Körperwissen zu aktivieren.

Der Praktizierende wird in die Lage versetzt, körpereigene Selbstregulationsfähigkeiten und Kräfte zu mobilisieren, Schmerzerleben, Stimmung und Wohlbefinden positiv zu beeinflussen, Bewältigungsstrategien zu trainieren und sich auf herausfordernde Situationen gestärkt vorzubereiten.

Anwendungsgebiete:

  • Stressreduktion
  • Ressourcenaktivierung
  • Selbstwertsteigerung
  • Schlafstörungen
  • Schmerzen
  • bei Ängsten und Zwängen
  • Blockadenlösungen
  • Rauchentwöhnung
  • zum Abnehmen
  • begleitend in der Krebstherapie
  • Tinitus 
  • uvm.   (Sprechen Sie mich einfach an…)

Wie fühlt sich Hypnose an?
Auf dem Weg in die tiefe Entspannung kann es zu Beginn der Trance, ähnlich, wie beim Einschlafen zu Bauchgrummeln kommen, der Darm entspannt sich. Gliederzuckungen, ein Wärme -oder Schweregefühl, Leichtigkeit oder sanftes Kribbeln, sowie auch ein vermehrter Schluckreflex, Augenflattern und Entspannungsflecken sind möglich. Im Verlauf der Hypnose verschwinden diese möglichen anfänglichen Anzeichen und man fühlt sich einfach nur himmlisch tiefenentspannt.

Kann man in einer Hypnose hängen bleiben?
Nein. Ich bin ausgebildete Hypnotiseurin, die die Hypnose ordnungsgemäss ein- und wieder ausleitet.

Ist jeder hypnotisierbar?
​In der modernen Hypnose gilt fast jeder als hypnotisch ansprechbar. Nicht jeder allerdings wird gleich tiefe Trancezustände erleben, aber mit zunehmender Übung werden die Trancezustände immer intensiver.

Kann man sich an alles erinnern?
Nicht immer kann man sich an alles erinnern. Hypnose verläuft wellenförmig, was bedeutet, dass der Geist zuweilen zwischen den verschieden Trancetiefen hin und her wandelt. Jedoch ist gewiss, dass die vollste Kontrolle während der gesamten Hypnosesitzung beim Klienten vorhanden, er ansprechbar und reaktionfähig ist.

Nebenwirkungen?
Keine!

Es ist möglich, dass man sich nach einem tiefen Trancezustand noch etwas nachdenklich oder irritiert fühlt, was allerdings nicht an der Hypnose liegt, sondern an dem, was der Praktizierende während der Hypnose erlebt hat. ​Ich lasse Sie nicht gehen, bevor ich nicht davon überzeugt bin, dass Sie sich in der Lage fühlen, den Heimweg anzutreten.

Schematherapie

Die Schematherapie basiert auf den Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie und erweitert sie um erlebnis- und handlungsorientierte Vorgehensweisen. Ein wichtiges Element der Therapie ist die bewusste Gestaltung der Beziehung zwischen Therapeut und Patient.

Was ist ein Schema?

​Mit einem Schema ist ein typisches Muster von Gefühlen, Gedanken und Empfindungen gemeint, die das Verhalten steuern. Dieses Muster wird in der Kindheit gelernt. Die Schemata dienen dazu, die wichtigsten psychischen Bedürfnisse (Grundbedürfnisse) eines Menschen zu befriedigen, etwa das Bedürfnis nach sicheren Bindungen bzw. zufriedenstellenden Beziehungen oder das Bedürfnis nach Autonomie.

Wurden die Grundbedürfnisse in der Kindheit häufig nicht befriedigt, können ungünstige Schemata entstehen. Sie wirken sich langfristig negativ auf das Leben des Betroffenen und auf seine Beziehungen zu anderen Menschen aus. In der Schematherapie geht es darum, die ungünstigen Erlebens- und Verhaltensmuster, die im Lauf der Lebensgeschichte entstanden sind, bewusst zu machen und so zu verändern, dass der Betroffene seine Gefühle und sein Verhalten besser regulieren und seine Bedürfnisse auf eine günstigere Weise befriedigen kann. Dadurch reduzieren sich langfristig die psychischen Belastungen und psychischen Symptome.

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